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Impressum | Copyright Dr. Lipski 2015

 

 

 

Operationen

In dem der Praxis angegliederten modernen Operationsraum operiert Dr. Lipski zu reservierten Terminen die Erkrankung des grauen Stars (Katarakt) und Lidfehlstellungen. Auch Glaskörperbehandlungen (intravitreale Injektionen) werden angewendet. Die Eingriffe erfolgen ausschließlich ambulant und erfordern in der Regel keine allgemeine Narkose.

Katarakt - Grauer Star

Die Trübung der Augenlinse (Katarakt, allgemein: Grauer Star) ist eine häufige Erkrankung, die durch erhöhten Lichtbedarf, Änderung der Brillenwerte, schleichende Abnahme der Sehschärfe oder auch erhöhte Blendungsempfindlichkeit bemerkt werden kann. Typisch ist die langsame Zunahme, es gibt jedoch auch gravierende Verschlechterungenin in recht kurzer Zeit. Ob und wann welche Symptome auftreten, ist nicht vorhersehbar und nicht einheitlich. Ein wichtiger Risikofaktor ist das Lebensalter, sowie auch Medikamente wie Cortison oder Tamoxifen und Verletzungen oder vorangegangene Operationen.

Die Katarakt-Operation, die in vielen Fällen mit Hilfe einer neuen Brille auch aufschiebbar ist, beseitigt trübe Augenlinsenteile und bringt eine klare Kunstlinse in das Auge. Dieser Eingriff zählt zu den häufigsten operativen Maßnahmen in der Augenheilkunde und Medizin insgesamt. Die Durchführung erfolgt mehrheitlich ambulant. Der operative Standard ist der Einsatz einer Ultraschall-Technik, Laserverfahren ergänzen diesen weltweiten Standard und sind eine Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten.

Die genaue Methode, die Auswahl des Kunstlinsenimplantats, der Medikamente sowie die Planung der Behandlung erfolgt im Rahmen einer gründlichen Voruntersuchung und Erörterung.

Makuladegeneration - Glaskörperbehandlung (intravitreale Injektion)

Die Stelle des schärfsten Sehens am Augenhintergrund (Makula) führt die größte Dichte von lichtempfindlichen Sinneszellen der Netzhaut und ist deshalb für das feine Lesen und Erkennen verantwortlich.

Symptome einer Makuladegeneration sind einseitiger, anhaltender Sehschärfeverlust sowie krumme/gebogene Linien und Verzerrungen, die sich über den Tag kaum verändern. Eine Untersuchung respektive Behandlung sollte innerhalb weniger Tage bzw. Wochen erfolgen.

Zahlreiche degenerative Erkrankungen der Makula werden besser denn je mit lokalen medikamentösen Behandlungen in den Glaskörper (mit intravitrealen Injektionen) bekämpft. In der großen Mehrheit der Behandlungen bei Gefäßwucherungen der Ader- und Netzhaut (CNV, choroidale Neovaskularisation) sowie bei Ödem bei feuchter altersbedingter Makuladegeneration, pathologischer Myopie, diabetischer Makulopathie oder Venenverschlüssen verzeichnen wir spürbare und messbare (Etappen-) Erfolge. Eine Heilung ist jedoch eher unwahrscheinlich. Die häufigste Form der Makuladegeneration ist die trockene Variante der altersbedingten Makuladegeneration (trockene AMD). Hier existiert wegen Atrophie bzw. Verlust des Pigmentepithels der makulären Netzhaut keine effektive Behandlung.

Injektionen mit Medikamenten aus der Klasse der VEGF-Inhibitoren in den Glaskörperraum erfolgen anfangs alle 4 Wochen.

Implantate zur bedarfsgerechten Medikamentenabgabe sind derzeit nur für Steroide verfügbar. Diese werden alle 3 bis 6 Monate operativ in den Glaskörperraum eingebracht.

Im Rahmen von Selektivverträgen, die am Praxisstandort durch den BDOC sowie den Augenverbund Berlin e.V. mit vielen Krankenkassen vereinbart wurden, ist eine intravitreale Behandlung oft mit der Erstattung der optischen Kohärenztomografie (OCT) verbunden, auch off-label Medikamentenapplikationen dürfen im Rahmen dieser Verträge erfolgen.

Lasertherapie u.a.

  • des Glaukoms / Grünen Stars mittels
    • Iridotomie
    • selektive Laser-Trabekuloplastik (SLT)
  • Netzhautlöcher und/oder -degenerationen
  • diabetische Makulopathie, diabetische Retinopathie
  • Venenverschlüsse
  • Xanthelasmen, Lidwarzen
  • Glaskörpertrübungen (YAG-Vitreolyse)
  • bei Nachstar (YAG-Kapsulotomie)

sonstige Leistungen der Praxis

 

 

 

AUGENARZTPRAXIS
Dr. med. ANDREAS LIPSKI

 

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